

Wir haben Gold! Wer hätte das gedacht… Wir haben seit heute mit Michi Essl eine echte Weltmeisterin bei uns im Team. Und dazu einige Mannschaftsmitglieder, die gewaltige Leistungen gezeigt haben und sich im internationalen Umfeld deutlich zu Wort gemeldet haben.
Den vollständigen Bericht findet Ihr auf der ASKIMO-Website.
Anläßlich der Gründung der European Hypoxia Research Society veranstalten das Instituts für Klimakammertherapie am 20.03.2010 einen Informationsnachmittag.
Das Institut für Klimakammertherapie / Hypoxia Medical Center bietet seit über 55 Jahren Höhentraining zur Leistungssteigerung bei Ausdauersportlern (Hypoxietraining) und Alpinisten (Test auf Höhentauglichkeit, hypoxisches Vorakklimatisierungstraining) bei Patienten mit Atemwegserkrankungen (hypoxisches Lungentraining).
Termin: Sonntag, 21. Februar 2010
Ort: Schigebiet St. Kathrein / Hauenstein-Hauereckabfahrt
Das Rennen wird im Rahmen des Hobbycups für Wien, NÖ, Bgld, Stmk
durchgeführt.
Bewerbe: 1 Riesentorlauf - ein Durchgang für Kinder I bis AK IV
Gen.Nr.: 8AL112
St. Kathrein / Hauenstein, 21.02.2010
| Kinder I männlich | ||||||
| 1 | 15 | NETRWAL Clemens | 2002 | -Zentrale | 1:38,48 | |
| Schüler I männlich | ||||||
| 1 | 61 | NETRWAL Moritz | 1998 | -Zentrale | 1:10,98 | |
| Altersklasse II Weiblich | ||||||
| 1 | 75 | RIEBENBAUER Monika | 1961 | -Vindobona | 55,84 | |
| 2 | 76 | NAGELHOFER Ulrike | 1963 | -Zentrale | 1:02,12 | |
| Jugend weiblich | ||||||
| 1 | 83 | REINSBERGER Mara | 1990 | -Zentrale | 54,54 | Tagesbestzeit w |
| Altersklasse III männlich | ||||||
| 1 | 91 | ZEHETMAYER Franz | 1953 | -Zentrale | 48,98 | |
| Altersklasse II männlich | ||||||
| 1 | 95 | RIEBENBAUER Erich | 1963 | -Vindobona | 53,14 | |
| 2 | 100 | NETRWAL Christian | 1962 | -Zentrale | 55,43 | |
| Allgem. Klasse männlich | ||||||
| 1 | 109 | NEUMÜLLER Harald | 1981 | -Triestingtal | 48,81 | Tagesbestzeit m |
| 2 | 111 | BILEK Matthias | 1981 | -Triestingtal | 49,45 | |
| Jugend männlich | ||||||
| 1 | 131 | KOTMEL Jan | 1992 | -Zentrale | 53,95 | |
Nach einem sensationellen, restlos ausverkauften Vortrag im November 2009 kommt Thomas noch einmal nach Wien. Thomas gehört gemeinsam mit seinem Bruder Alexander zu den derzeit weltbesten Bergsteigern. In seinem großartigen Multivisionsvortrag zeigt der Grenzgänger seine atemberaubenden Bilder von den 3 Zinnen, der Antarktis und seiner jüngsten Karakorum-Expedition 2009. Thomas erzählt mit viel Humor und leidenschaftlicher Begeisterung von seinen jüngsten Erlebnissen.
Ort: Audi Max, Uni Wien, 1010 Wien, Dr.-Karl-Lueger-Ring 1
Datum: Fr., 16.04.2010 um 20 Uhr
Ticketpreise: Vorverkauf € 16,00 Abendkassa: € 19,00
Verkauf: Geschäftstellen des ÖAV Wien und BA-CA
16.12.2009 - 14.03.2010
Palais Eskeles
Dorotheergasse 11
1010 Wien
"Die Geschichte der Alpen gibt im Groben und Abgekürzten die Geschichte Europas, das heißt, unserer Gesittung", so schrieb Arnold Zweig 1940 in Haifa in seinem erst lange nach seinem Tod erschienenen Buch Dialektik der Alpen. Fortschritt und Hemmnis. Für die europäischen Juden waren die Berge in der Mitte des Kontinents von jeher Faszinosum, Herausforderung und Rätsel zugleich. Diese Verschwendung der Natur, diese Üppigkeit von Schönheit, Schroffheit und Energie musste einen Sinn haben, den es zu entdecken galt. So begann eine wechselvolle Beziehungsgeschichte, die Geschichte einer oftmals enttäuschten Liebe.
Die Ausstellung "Hast Du meine Alpen gesehen? – Eine jüdische Beziehungsgeschichte" soll ihre Besucher auf eine Entdeckungsreise durch Zeit und Raum entführen, von Hohenems aus nach Wien, von Wien bis in die Schweiz und schließlich nach Meran: eine Reise durch die Welten des jüdischen Alpinismus und der Erschließung der Berge für den internationalen Tourismus, eine Reise zu den intellektuellen Kindheiten und erwachsenen Träumen jenseits der Städte, durch die Widersprüche von Assimilation und Migration, Verfolgung und Neubesinnung. Die Ausstellung wird Geschichten erzählen von Menschen, Orten und Objekten, die der Besucher auf dieser Reise entdecken wird, assoziativ verbunden, quer durch die Zeit, mit überraschenden und irritierenden Bezügen. Die Geschichte der Juden im Alpenraum beginnt mit der Ausdehnung des Römischen Reiches ? doch jüdische Gemeinden in den Alpentälern entstanden erst spät und blieben eine Seltenheit: Hohenems, Innsbruck und Meran, noch später kamen etwa Lugano oder Luzern hinzu, oder das saisonale jüdische Leben in den Kurorten Graubündens und im Wallis. "Hast Du meine Alpen gesehen?" nimmt die Besucher mit: auf eine fiktive Reise zu Traumorten und Wunschlandschaften. Eine Neuentdeckung der Alpen!
Ein Ausstellungsprojekt des Jüdischen Museums Hohenems und des Jüdischen Museums Wien.
Kostenlose deutschsprachige Führungen: Sonntag, 14:00 Uhr
Kurator:
Hanno Loewy, Gerhard Milchram
Koordinator:
Gerhard Milchram
Weiterführende Informationen:
Das "Österreichische Kuratorium für alpine Sicherheit" hat wieder einen überaus interessanten Bericht mit allen möglichen Statistiken und Einzelheiten über alpine Unfälle herausgebracht, der für jeden, der sich für die Unfallverhütung im Gebirge interessiert, unbedingt ein Muß ist.
Zu kaufen ist er u.a. beim ÖTK, Bäckerstrasse 16, 1010 Wien, Tel. 01-5123844, E-Mail: zentrale@touristenklub.at, Format A4, 62 Seiten, zum Preis von 12,- € zuzüglich 2,- € Versandkosten.
Mieming (TP/OTS) - Kurioses Testergebnis bringt Ungereimtheiten ans Tagslicht. Seit Jahren verbreitet der ABS-Hersteller die Meinung, dass nur der Lawinenairbag die Verschüttung verhindern künne. Originalberichte der Lawinentests und Vergleiche in der Praxis widersprechen den Werbeaussagen des Herstellers.
Viele Wintersportler sind sich der Lawinengefahr abseits der Pisten bewusst. Um sich zu schützten sind sie bereit, für ihre Sicherheit einiges an Geld auszugeben. Aber woher wissen sie, ob die Werbung hült was sie verspricht? Seit Jahren behauptet der ABS-Hersteller, man künne mit dem ABS-Lawinenairbag die eigene Verschüttung verhindern. Eine weit verbreitete Meinung, die sich immer mehr als Werbegag entpuppt.
Anlass für die umfangreiche Recherche gab der jüngste Lawinentest in der Schweiz. Der ABS-Airbag konnte die Verschüttung nicht verhindern. Der "Kollege" ohne ABS-Airbag lag unmittelbar daneben mit dem Gesicht oben auf. Dieses kuriose Ergebnis forderte die beiden Eduard- Wallnüfer- Preistrüger für Forschungs- und Studienprojekte Daniela Venier und Herbert Fournier auf, der Sache auf den Grund zu gehen.
Aus den Originalberichten des renommierten Schweizer Lawinenforschungsinstituts SLF/Davos geht hervor, dass der ABS-Airbag auch bei vorangegangenen Tests 1995 und 2001 die Verschüttung nicht verhindern konnte. Die Versuchspuppen waren bis zu 1 Meter tief verschüttet. Nach Aussagen des SLF erwies sich der ABS-Airbag als sichtbare Ortungshilfe, die Verschüttung künne er jedoch nicht verhindern. Trotzdem wurden die Ergebnisse der Tests vom Hersteller stets so prüsentiert, dass der Eindruck entstand die Versuche würen erfolgreich gewesen.
Auch in der Praxis scheint der ABS-Airbag wohl eher ein Trittbrettfahrer natürlicher Vorkommnisse zu sein. Laut ABS-Unfallstatistik liegt der Anteil der Ganzverschütteten mit ABS-Airbag bei ca. 15%. Im Vergleich dazu liegt der Anteil der Ganzverschütteten ohne ABS-Airbag ebenfalls bei nur ca. 15%. Auch das SLF kommt zum Schluss, gleich viele Ganzverschüttete, ob mit oder ohne ABS-Airbag. Ausführliche Recherchen finden sie unter http://www.lawinenairbag-diskussion.de
Rückfragehinweis:
Herbert Fournier
Oberlandweg 12
A-6414 Mieming
mailto:bergsicherheit@aon.at
Tel.: +43 (0)5264 20003