Wichtige Begriffe zum Coronavirus

Was sind Corona-Viren?

Viruspartikel (gelb), die aus einer Zelle (blau/pink) austreten (Foto: Niaid, wikimedia.org)

Die Coronaviridae sind eine Virusfamilie. Sie wurden erstmals Mitte der 1960er Jahre identifiziert. Bei verschiedenen Wirbeltieren wie Säugetieren, Vögeln und Fischen verursachen sie unterschiedliche Erkrankungen. Coronaviren sind genetisch hochvariabel, d.h. einzelne Virusspezies können durch Überwindung der Artenbarriere auch mehrere Wirtspezies infizieren. 

Durch solche Artübertritte sind beim Menschen verschiedene Krankheiten aufgetreten. Die Vielfalt reicht von Symptomen einer Erkältung (trockener Husten) bis hin zu gefährlichen, ja sogar potenziell tödlich verlaufenden Krankheiten wie dem Middle East Respiratory Syndrome (MERS) oder dem aktuellen Severe Acute Respiratory Syndrome (SARS).

COVID-19

Veröffentlichte Daten sprechen dafür, dass Infektionen mit SARS-CoV-2 in den meisten Fällen milde bis moderat verlaufen, während 2–6% der Fälle eine Behandlung auf der Intensivstation benötigen. 

COVID-19

COVID-19 ist der Name der Atemwegskrankheit, die durch das neue Coronavirus "SARS-CoV-2" ausgelöst wird, das erstmals im Dezember 2019 in China aufgetreten ist. COVID-19-Symptome sind Husten, Fieber und Atemnot. 

SARS

Das Schwere Akute Respiratorische Syndrom (SARS) ist eine durch das SARS-Coronavirus (SARS-CoV) hervorgerufene Infektionskrankheit, die das klinische Bild einer atypischen Lungenentzündung (Pneumonie) vorweist. 

SARS-CoV

"Severe acute respiratory syndrome-related coronavirus", kurz SARS-CoV, ist der Verursacher des schweren akuten Atemwegsyndroms (SARS). Am 16. April 2003, während der SARS-Pandemie 2002/2003, gab die WHO bekannt, dass als Verursacher ein Virus aus der Familie der Coronaviridae von verschiedenen Laboren bestimmt worden war.

Die Übertragung von Mensch zu Mensch erfolgt überwiegend über die Schleimhäute der Augen, Nase und Mund. Auch eine indirekte Übertragung über kontaminierte Oberflächen und Materialien ist möglich.

Bei wildlebenden chinesischen Kleinsäugern (zB. Zibetkatze, Waschbärhund) wurden mittlerweile dem SARS-Virus ähnliche Coronaviren nachgewiesen, sodass anzunehmen ist, dass die Infektion primär von solchen Tieren ausging.

SARS-CoV-2 (zweite Mutation)

Das aktulle Virus ist die mittlerweile zweite Mutation dieser Virenspezies, daher SARS-CoV-2. Die ersten Fälle einer viralen Lungenentzündung unbekannter Ursache wurden der Weltgesundheitsorganisation (kurz WHO) am 31. Dezember 2019 aus der Stadt Wuhan in der chinesischen Provinz Hubei gemeldet. Ursprung ist wahrscheinlich ein Markt, in dem u.a. lebende Tiere zum Verzehr angeboten werden. Dieses Virus ist Auslöser der COVID-19-Pandemie, die wir jetzt weltweit erleben.

Es ist auch bekannt als 2019-nCoV, 2019-novel Corona virus sowie Wuhan-Coronavirus. Die Namensvielfalt kam daher, weil die Entdecker dem Virus idR den Namen der Region geben, wo das Virus erstmal in Erscheinung tritt. Die WHO plädierte jedoch für eine wertfreie Namensgebung, daher SARS-CoV-2.

Epidemiologie

Die Epidemiologie ist eine Wissenschaft, die sich mit den Ursachen, Folgen und der Verbreitung von gesundheitsbezogenen Ereignissen in einer Bevölkerung – beziehungsweise einem definierten Ausschnitt (Population) daraus – beschäftigt. Es ist also die Einschätzung von Erkrankungen und deren Ausbreitung. Dadurch können Epidemien frühzeitig erkannt oder verhindert werden. 

Epidemie

In der Epidemiologie wird von einer Epidemie gesprochen, wenn die Zahl an neuen Erkrankungsfällen über einen gewissen Zeitraum in einer bestimmten Region zunimmt. Davon zu unterscheiden ist die Pandemie.

Contact Tracing (Kontaktnachverfolgung)

Um die Ausbreitung einer Seuche verhindern zu können, ist es notwendig, den Ansteckungsweg eines Erregers ausfindig zu machen, das nennt sich "Contact Tracing" oder Nachvollziehen der Kontakte.

Um nachvollziehen zu können, mit wem eine infizierte Person Kontakt hatte, müssen alle (engeren) Kontakte ausfindig gemacht werden, idR für den Zeitraum, in dem die Person tatsächlich ansteckend war. Im Fokus stehen dabei Familienmitglieder, Sexualkontakte, Kollegen, Kommilitonen, Mitreisende - also alle, die sich länger als etwa eine Viertelstunde in weniger als zwei Meter Abstand zu der Person befanden.

Das ist eine detektivische Sisyphusarbeit, die zu einem möglichst lückenlosen Kontaktprotokoll führen soll. Unterstützt werden kann dies durch eine Tagebuch-App, wie zB. der "Stopp Corona"-App des Österreichischen Roten Kreuzes.

Herdenimmunität

Das Argument der so genannten Herdenimmunität scheint in der aktuellen Diskussion um die Corona-Seuche eine Möglichkeit zu sein, die Pandemie zu bekämpfen. Doch was ist eigentlich Herdenimmunität?

Jede Infektionskrankheit hat eine charakteristische sog. Basisreproduktionszahl. Sie gibt darüber Auskunft, wieviele Personen von einer infizierten Person im Mittel angesteckt werden (siehe unten), kurz gesagt, wie infektiös die Seuche ist. Diese Zahl muss immer größer als 1 sein, andernfalls käme die Seuche zum Erliegen.

Aus dieser Basisreproduktionszahl ist die Herdenimmunitätsschwelle (H) errechenbar. Sie sagt, wie viel Prozent der Bevölkerung gegen eine Erkrankung immun sein müssen, damit es nicht zum Ausbruch der Seuche kommt, also auch Ungeschützte vor der Ansteckung geschützt werden. 

Die Herdenimmunität ist erreicht, wenn so viele Menschen immun sind, dass jeder Infizierte weniger als eine Person ansteckt, die effektive Reproduktionszahl (Reff) also unter 1 geht. Ist R0 = 2, müssen für die Herdenimmunität mehr als 50 % der Bevölkerung immun sein. Ist R0 = 3, müssen mehr als 66,6 % immun sein. Dies kann z.B. bewirkt werden durch eine durchgemachte Erkrankung, also eine natürlich erworbene Immunität (In) oder durch eine Impfung (Iv).

Anmerkung: Weder die Herdenimmunitätsschwelle (H), noch die impfbedingte Immunität (Iv) ist mit der (notwendigen) Durchimpfungsrate (VC) gleichzusetzen. 

Impfeffektivität

Keine Impfung schützt 100 % alle Teile der Bevölkerung.

Die Zahl der durch die Impfung immunen Menschen ist daher stets kleiner, als die Zahl der Geimpften - dies wird ausgedrückt durch die Angabe der Impfeffektivität (E). Sie gibt an, um wieviel geringer das Risiko zu erkranken bei Geimpften im Vergleich zu einer ungeimpften Vergleichsgruppe ist. Erst mit ihrer Kenntnis kann aus der Zahl der Geimpften die Zahl der durch Impfung tatsächlich Geschützten (Iv) errechnet werden.

Beispiel: Tetanus (Wundstarrkrampf) wird nicht von Mensch zu Mensch übertragen, sondern findet die Infektion durch eine Verletzung statt. Herdenimmunität spielt in diesem Fall keine Rolle. Absurderweise wird politisch immer wieder die Impfpflicht für Wundstarrkrampf gefordert.

Beispiel: Masern sind eine hochansteckende Erkrankung,. d.h. bei Kontakt stecken sich fast alle Nicht-Immunen an und erkranken. Nach einer ersten Masernimpfung im zweiten Lebensjahr sind etwa 95 % der Geimpften ausreichend geschützt. Grundsätzlich vermittelt die Masernimpfung eine Herdenimmunität, d.h. der (noch) wirksam Geimpfte kann Nicht-Immune nicht anstecken. Doch Vorsicht: Lässt die Schutzwirkung der Masernimpfung nach (so genanntes sekundäres Impfversagen), kommt es bei erneutem Viruskontakt zu so genannten vaccine modified-measles mit oft untypischem Krankheitsbild. Auch eine zweimalige Masernimpfung verbessert diese Ansteckungsgefahr nicht.

Inkubationszeit

Der Begriff aus der Infektiologie beschreibt die Zeit von einer Infektion (Ansteckung) bis zu den ersten sichtbaten und spürbaren Symptomen einer Krankheit. Beim aktuellen Coronavirus SARS-Cov-2 kann die Inkubationszeit bis zu 24 Tage betragen. Daher ist es wichtig, dass man sich in Selbstisolation (Quarantäne) begibt, wenn man den Verdacht hat, dass man infiziert ist.

Inzidenz

Der Begriff Inzidenz (vom lateinischen Wort incidere "vorfallen, sich ereignen) wird unterteilt in die kumulative Inzidenz (Inzidenzrisiko) und die Inzidenzrate oder Inzidenzdichte. Die kumulative Inzidenz (CI) beschreibt die Wahrscheinlichkeit, mit der eine Person in einer definierten Zeitspanne eine bestimmte Erkrankung entwickeln wird. Die Inzidenzrate (Inzidenzdichte) berücksichtigt zusätzlich Veränderungen in der Bevölkerung (Sterbefälle, Geburten, Wegziehen, Zuziehen).

Kritische Infrastruktur

Die Versorgung mit Strom, Lebensmitteln, Trinkwasser, Bargeld und Gesundheitsdienstleistungen ist für das Funktionieren des Staates von hoher Bedeutung und muss geschützt werden. Der Schutz von kritischer Infrastruktur ist eine der Aufgaben des Bundesamtes für Verfassungsschutz und Terrorismusbekämpfung (BVT).

Im Rahmen der Umsetzung der Ziele des APCIP (Österreichisches Programm zum Schutz kritischer Infrastruktur) Masterplans werden Betreiber und/oder Eigentümer von strategisch wichtigen Unternehmen dazu aufgefordert, entsprechend valide und umfassend ausgerichtete Risikomanagementmaßnahmen zu implementieren.

Letalitätsrate ("Tödlichkeit")

Mortalität von der Letalität - beide Begriffe geben zwar die neu eintretenden Todesfälle an, legen aber unterschiedliche Bevölkerungen zugrunde. 

Wie tödlich eine Erkrankung ist, lässt sich mithilfe der Letalitätsrate berechnen. Die Letalität bezeichnet die Häufigkeit, mit der eine Krankheit tödlich verläuft. Sie wird aus der Zahl der an der Krankheit Gestorbenen geteilt durch die Zahl der von der Krankheit Betroffenen ermittelt. Letalität ist die Mortalität bezogen auf die Gesamtzahl der an einer Krankheit Erkrankten.

Manifestationsindex (Erkennbarkeit)

Der Manifestations-Index (von lat. manifestus und index) beschreibt den Anteil der Infizierten, der tatsächlich, also erkennbar erkrankt. Je kleiner der Manifestationsindex, umso höher ist die Dunkelziffer, als umso mehr Infektionen verlaufen klinisch "stumm".

Mortalitätsrate (Sterberate)

Die Mortalität, Mortalitätsrate, Sterblichkeit, auch Sterberate – sind Begriffe aus der Demografie. Sie bezeichnen die Anzahl der Todesfälle einer bestimmten Population* (Bevölkerungsgruppe) in einem bestimmten Zeitraum. 

Formel: Mortalität = Sterbefälle in einem Zeitraum : mittlere Bevölkerung unter Risiko. Beispiel: Die Sterblichkeitsrate bei einer Infektion mit dem Coronavirus liegt laut Weltgesundheitsorganisation (WHO) ezwa 3-4 % (Vergleich: Grippe 0,1 %).

*) meist bezogen auf die mittlere Bevölkerung (1.000 Individuen der Gesamtbevölkerung)

Pandemie

Als Pandemie wird eine länder- und kontinentübergreifende Ausbreitung einer Infektionskrankheit beim Menschen bezeichnet. Im Unterschied zur Epidemie ist eine Pandemie örtlich nicht beschränkt.

Population

Die Bevölkerung, auch als Population bezeichnet, meint in der Epidemiologie nicht zwangsläufig die Bevölkerung eines Landes (zum Beispiel die österreichische Bevölkerung), sondern bezieht sich auf einen bestimmten Ausschnitt daraus. Das können Raucher, Frauen, Männer, ungeimpfte Kinder oder jede andere erdenkliche Personengruppe sein.

Prävalenz (Krankheitshäufigkeit)

Die Prävalenz gibt den Anteil der Erkrankten oder der von einem bestimmten Risikofaktor Betroffenen in der Bevölkerung an. Daraus lässt sich die Wahrscheinlichkeit für jede Person dieser Bevölkerung ableiten, zu einem definierten Zeitpunkt krank zu sein. 

Formel: Prävalenz = Anzahl der erkrankten Personen : Bevölkerung

Quarantäne

Quarantäne ist eine zeitlich befristete Absonderung von ansteckungsgefährdeten Personen oder von bereits infizierten Personen. Die Quarantäne soll die Verbreitung der Erkrankung verhindern und dient dem Schutz von uns allen.

Replikationsfaktor (Übertragungsrate)

Um Vorhersagen zur Übertragung der Covid-19-Krankheit treffen zu können, ist es in der aktuellen Situation notwendig, Annahmen über das Verhalten des Infektionserregers zu treffen. Diese basieren auf Daten des bisher beobachteten Infektionsgeschehens. Sie werden immer besser einschätzbar, je länger die Pandemie anhält. 

Die Infektionsepidemiologie hat hierfür verschiedene Werte definiert: Einerseits die Basisreproduktionszahl (R0), auch Grundvermehrungsrate genannt, sowie die Nettoreproduktionszahl (R), auch effektive Reproduktionszahl (Reff) genannt. Diese Begriffe werden gerne verwechselt. Wir versuchen sie hier zu erklären:

Die Basisreproduktionszahl (R0) gibt an, wie viele Menschen 1 infektiöse Person im Mittel ansteckt, wenn von der Population niemand immun ist. Hier ein anschaulicher Vergleich verschiedener Erreger:

Grafik: www.doccheck.com

Mit Hilfe der Basisreproduktionszahl kann man abschätzen, wie die Ausbreitung zum Beginn einer Epidemie verläuft, welcher Anteil der Bevölkerung immun ist und welcher durch eine Impfung geschützt werden muss. Aus der Basisreproduktionszahl wird die minimale Herdenimmunität für einen Herdeneffekt berechnet. 

Die Nettoreproduktionszahl (R) wird von der Basisreproduktionszahl (R0) abgeleitet und gibt an, wie viele Menschen 1 Infizierter durchschnittlich ansteckt, wenn ein gewisser Teil der Bevölkerung immun ist oder bestimmte Eindämmungsmaßnahmen wie Quarantäne getroffen wurden. Die Grafik zeigt die geschätze effektive Reproduktionszahl in Österreich bezogen auf die letzten 13 Epidemietage:

Grafik: Abteilung Infektionsepidemiologie & Surveillance, AGES
Wenn diese Zahl kleiner als 1 ist, klingt die Epidemie mit exponentieller Geschwindigkeit ab. Wenn sie größer als 1 ist, so verbreitet sich die Epidemie unweigerlich mit exponentieller Geschwindigkeit. Wenn es nicht gelingt, den Replikationsfaktor unter den Wert von 1 zu drücken, sind in Österreich zehntausende zusätzliche Tote und ein Zusammenbruch des Gesundheitssystems zu erwarten.

Drastische Maßnahmen zur Kontaktreduzierung wurden in China eingeführt, insbesondere in der am schwersten getroffenen Stadt Wuhan. Durch den Lockdown senkte sich die Reproduktionszahl in der dicht besiedelten Millionenstadt nach Schätzungen von über 5 auf 0,5-0,6.

Schmierinfektion

Dies kann geschehen, wenn ein Infizierter in die Hand hustet und danach zB. einen Türgriff angreift, der wiederum von anderen Personen angefasst wird. Greift eine dieser Personen sich ins Gesicht, gelangt der Virus über die Schleimhäute in unseren Körper. Mediziner raten deshalb, keinesfalls mit den Händen ins Gesicht zu fassen. Auch auf Händeschütteln sollte man jetzt unbedingt verzichten.

Social Distancing

"Social Distancing" (Vermeidung von sozialen, besser persönlichen Kontakten) ist derzeit eine der am dringendsten von Virologen empfohlenen Maßnahmen zur Begrenzung der Ausbreitung der Seuche. Warum? Menschen, die räumlich nicht in Kontakt miteinander treten, können einander auch nicht mit dem neuartigen Virus SARS-Cov-2 infizieren. Darum sollte im Alltag darauf geachtet werden, möglichst zwei Meter Abstand zu anderen zu halten. 

Triage

Das Wort leitet sich aus dem französischen "trier" ab: aussuchen. Gemeint ist ein Verfahren, mit dem medizinische Hilfe bei nicht ausreichender Zahl an Helfern oder Material priorisiert wird.

Ursprünglich stammt das Prinzip aus der Militärmedizin. Wenn ein Ereignis plötzlich zu massenhaft Verletzten führte, mussten mittels Ausleseverfahren entschieden werden, wer bereits tot ist, wer schwer und wer nur leicht verletzt ist. Meist wird mit einem Farbschema (Armbänder, Schilder auf der Brust) den Rettungskräften signalisiert, welche Person Priorität hat. 

Tröpfcheninfektion

Die Übertragung geschieht durch infektiöse Tröpfchen, die durch Atmen, Küssen, Sprechen, Husten oder Niesen abgesondert werden und über die Luft zu anderen Personen gelangen - indem sie etwa eingeatmet werden oder auf Schleimhäute treffen.

Das könnte dich auch interessieren

Ursprung & Übertragung von Coronaviren

 

Die Seuche Covid-19 verbreitet sich immer weiter. Woher stammt sie? Wie werden die Coronaviren übertragen? Wie steckt man sich an? Ist China tatsächlich der Ursprung? Was kann die Wissenschaft tun?

 

 Wie werden Coronaviren übertragen?

Anleitung zum eigenen Schutz

 

Ist das Tragen eines Mund-Nasen-Schutzes in der Allgemeinbevölkerung zum Schutz vor akuten respiratorischen Infektionen sinnvoll? Was kann ich selbst tun, um nicht angesteckt zu werden? Wir klären hier über Irrtümer und Maßnahmen auf.

 

 Anleitung zum eigenen Schutz

Übertragungswege & Schutzmaßnahmen

 

Wie kann ich die Symptome von jenen einer Erkältung oder Grippe unterscheiden? Wo bekomme ich ärztliche Hilfe? Wie kann ich meine Kinder schützen? Hier findest du ehrliche Antworten auf die Fragen, die viele quälen.

 

 Symptome und wo ich Hilfe bekomme

Mythen & Fakten zum Coronavirus

 

Ist das Coronavirus eine Grippe? Besteht die Gefahr, sich über Lebensmittel, Oberflächen oder Gegenstände mit dem neuartigen Coronavirus anzustecken? Hilft eine Desinfektion? Wir klären hier über Mythen und Fakten auf.

 

Mythen & Fakten zum Coronavirus

Für Informationen wie diese recherchieren wir, lesen Gesetzestexte und analysieren hunderte Berichte. Wir sorgen dafür, dass komplizierte Inhalte verständlich werden. Diese Arbeit machen wir aus der festen Überzeugung, dass wir gemeinsam stärker sind.

 

Werde jetzt ÖTK-Mitglied und unterstütze uns!


Anrufen

E-Mail

Anfahrt