Hütte pachten und bewirtschaften

Der Traum von der eigenen Berghütte

Unsere Schutzhütten stehen entweder im Eigentum des ÖTK (Zentrale) oder einer seiner Niederlassungen in den Bundesländern, den sog. ÖTK-Sektionen. Viele unserer Hütten werden in der Regel bewirtschaftet, meist durch einen Hüttenpächter. Hier kannst du dich als Pächter bewerben: zentrale@oetk.at

Die Hüttenpacht wird in Form eines privatwirtschaftlichen Betriebsführungsvertrags zwischen Eigentümer der Hütte und Hüttenwirtsleuten (Pächter) geregelt. Sie richtet sich nach dem Pachtwert einer Hütte – also nach ihrer Ertragskraft. Diese hängt von unterschiedlichen Faktoren ab, wie zum Beispiel Versorgungsmöglichkeiten, Größe, Lage, Anzahl an Schlafstellen und Bauzustand. Apropos, Leistungen und Investitionen, die du als Wirt zum Erhalt der Hütte bzw. zur Instandhaltung der Wege (Zustiege) erbringst, werden in der Pacht berücksichtigt.

Eine Hüttenpacht liegt im Regelfall dann vor, wenn ein "lebendes Unternehmen" Gegenstand des Bestandvertrages ist und mit allem, was dazugehört, übergeben wird. Dazu zählen vor allem Betriebsmittel, wie Geschäftseinrichtung, sonstiges Inventar, Warenlager und Kundenstock. Anders als bei Gastronomiebetrieben ist die Beibehaltung der (Unternehmens-)Identität als Schutzhütte des ÖTK genauso wie die Vereinbarung einer Betriebspflicht wichtigstes Kriterium des Pachtvertrages.  

Aktuell zur Verpachtung ausgeschriebene Hütten

Aktuell zur Verpachtung ausgeschriebene Hütten werden hier veröffentlicht. Zusätzlich findest du in unserem Hüttenverzeichnis unter www.schutz.haus Informationen zur Hütte.


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